Willkommen bei den Grünliberalen in Wetzikon
Ersatzwahl ein Mitglied Schulpflege
Eine starke Volksschule für alle
Julia Erdin kennt die Schule aus den verschiedensten Perspektiven. Und als parteilose Brückenbauerin wird sie von einer breiten Alianz von GLP, EVP, Mitte und Grünen unterstützt und zur Wahl empfohlen.
Mit 17 Jahren beruflicher Erfahrung im Bildungsbereich und 9 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit in unserer Schulgemeinde (als Elternratspräsidentin, in der Elternbildung und als Delegierte der Schule Wetzikon im Verband der kantonalen Elternmitwirkungsorganisation KEO).
Auch privat ist sie in Wetzikon stark verwurzelt: Seit vielen Jahren in Wetzikon wohnhaft und als Mutter von drei schulpflichtigen Kindern ist sie mit den Stärken und aktuellen Herausforderungen der Schule bestens vertraut.
Als parteilose Kandidatin ohne idealistische Färbung ist Julia Erdin die ideale Brückenbauerin, die sich für eine moderne und leistungsfähige Schule einsetzt, in der sich die Kinder wohlfühlen und die Mitarbeitenden motiviert einbringen können.
Abstimmung am 27. September 2026
Tempo 30 mit Augenmass: Ja zum Gegenvorschlag
Die Kampagne zum Gegenvorschlag wird von GLP, Grünen und EVP durchgeführt; der Vorschlag selbst wurde vom ganzen Parlament mit Mehrheit beschlossen
Das Parlament stimmte dem Gegenvorschlag mit 20 zu 14 Stimmen bei einer Enthaltung zu. Weiter empfahl das Parlament, bei gleicher Stimmenverteilung, die Ablehnung der Volksinitiative.
Die Initiative «Mitbestimmen bei Temporeduktionen» würde sämtliche Entscheide über dauerhafte Temporeduktionen dem Parlament übertragen und dem fakultativen Referendum unterstellen. Dadurch könnte selbst eine Tempo-30-Zone in einer einzelnen Quartierstrasse eine stadtweite Abstimmung auslösen.
Die Initiative «Mitbestimmen bei Temporeduktionen» würde sämtliche Entscheide über dauerhafte Temporeduktionen dem Parlament übertragen und dem fakultativen Referendum unterstellen. Dadurch könnte selbst eine Tempo-30-Zone in einer einzelnen Quartierstrasse eine stadtweite Abstimmung auslösen. Das schafft langwierige Verfahren, verursacht zusätzliche Kosten und erschwert Verbesserungen bei Verkehrssicherheit, Lärmschutz und Lebensqualität.
Der Gegenvorschlag ist der vernünftige Kompromiss: Künftig entscheidet das Parlament über dauerhafte Temporeduktionen. Ein Referendum ist jedoch nur möglich, wenn wichtige verkehrsorientierte Strassen betroffen sind. So bleibt die Mitsprache bei Hauptverkehrsachsen gewährleistet, während in Wohnquartieren rasche und pragmatische Lösungen möglich bleiben.
Das Parlament hat dem Gegenvorschlag mit 20 zu 14 Stimmen zugestimmt.
Darum empfiehlt die GLP:
Nein zur Initiative, Ja zum Gegenvorschlag und in der Stichfrage den Gegenvorschlag.
Noch besser kennenlernen kann man uns hier. Wir haben einige Standpunkte für Wetzikon zusammengestellt.
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